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Ausflugsziele in unserer Region |
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In der näheren Umgebung der Gemeinde Moos finden Sie mehrere interessante Ausflugsziele vor. Nehmen Sie sich die Zeit neben der einzigartigen Natur auch die kulturellen Vorzüge und Sehenswürdigkeiten unserer ländlichen Gegend zu erkunden. |
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Klicken Sie für Details auf ein Ausflugsziel (Entfernung von Moos in Klammern): |
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Das Bauernmuseum entstand auf Privatinitiative von Herrn Johann Schreiner, Bauer und passionierter Sammler alter landwirtschaftlicher Geräte und Maschinen. Das Museum besitzt eine lückenlose Sammlung vom frühen Holzzeitalter bis zur Motorisierung. Für die großartige Sammlung und Erhaltung von altem Kulturgut wurde Johann Schreiner mit der Staatsmedaille ausgezeichnet.In 2 Gebäuden, die aus alten original Materialien errichtet wurden, können auf ca. 1000 qm Werkstatteinrichtungen von Schmied, Wagner, Zimmerer, Sattler, Schuster und Binder besichtigt werden. Desweiteren wird der Arbeitsablauf auf dem Bauernhof in Haus, Küche, Stall und Feld durch Gerätschaften in großer Anzahl demonstriert. Jede Führung wird vom Eigentümer selbst durchgeführt. Göppel und andere Maschinen werden in Betrieb genommen und erklärt. Ganzjährige Besichtigung auf Anmeldung: |
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Eine der schönsten spätbarocken Kirchen Bayerns (ehemalige Prämonstratenserklosterkirche St. Margaretha), durchaus vergleichbar mit solchen Berühmtheiten wie der Wieskirche in Oberbayern, befindet sich in Altenmarkt, einem Ortsteil von Osterhofen.Drei große Meister ihrer Zeit haben hier in den Jahren 1727 - 1735 ihre Handschrift hinterlassen, der Baumeister Johann Michael Fischer und das Brüderpaar Cosmas Damian und Egid Quirin Asam, dem die Ausgestaltung dieser einmaligen Kostbarkeit zu verdanken ist. Sie schmückten dieses Gotteshaus prächtig mit Gemälden, Stukkaturen und Altären aus farbigem Stuckmarmor. Der gesamte Kirchenraum ist ein einheitliches Kunstwerk - Architektur, Skulptur und Malerei vereinen sich zu einem Erlebnis höchsten Ranges. Gegenüber der Basilika findet der Besucher die Frauenkapelle "Maria, Zuflucht der Sünder". Anno 1632, als die Schweden schon so nahe gegen Osterhofen heranrücken, dass man aus den Häusern flieht, geloben zwei hiesige Klosterbedienstete (der Hofwirt und der Herrnkoch), bei Errettung von Gewalt und Überfall, eine Kapelle zu bauen. Sie halten Wort - dank vieler Helfer. Abt Christoph Dimpfl (ein hochangesehener Mann) tut das Seine und stiftet das wertvolle Gnadenbild. 1641 lässt er die Kapelle (rechts) durch 2 Seitenkapellen und einen Vorbau (links) erweitern. Die heutigen Marienfresken malte (wahrscheinlich) Melchior Steidl. Um 1640 weihte man die Kapelle in Altenmarkt gegenüber der Fischer-Asam-Basilika zur Kapelle "Maria, Zuflucht der Sünder".Altenmarkt war bis ins 19. Jahrhundert ein beliebter regionaler Wallfahrtsort. Führungen und Öffnungszeiten Eintritt Weitere Informationen erhalten Sie unter ... |
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Initialzündung zu den bis heute intensiven archäologischen Untersuchungen von Künzing war die Entdeckung des römischen Kastells am 3. Juli 1874. Richtete sich das Interesse durch diesen frühen Fund zunächst auf die Erforschung des römischen Erbes, kam im Laufe der Grabungen seit 1976 neben den zahlreichen römischen Funden auch eine überwältigende Vielfalt von vorgeschichtlichen Befunden von der Steinzeit bis in die Eisenzeit zu Tage.Auf seinem Rundgang durch das moderne Museumsgebäude begibt sich der Besucher auf eine Zeitreise durch 7000 Jahre ununterbrochener Besiedlungs-Geschichte. Das detailreiche Modell der Kreisgraben-Anlage von Künzing-Unternberg, eines gewaltigen Erdwerkes der Jungsteinzeit, lädt ein zur Diskussion der auch heute noch nicht endgültig geklärten Funktion dieses Denkmals von europäischem Rang. An Hand des reichen Fundspektrums werden die Existenzbedingungen der steinzeitlichen Bevölkerung für den Besucher mit neuem Leben erfüllt. Wie stark die revolutionäre Erfindung der Metallverarbeitung in der frühen Bronzezeit diese Bedingungen veränderte, wird in der Abteilung der Metallzeiten deutlich. In eine ganz andere Welt taucht man beim Eintritt in die Römerabteilung ein: Begrüßt von der lebensgroßen Figur eines Feldherrn vor dem gemalten Landschaftspanorama mit exerzierenden Truppen erfährt der Besucher alles über römisches Leben in Künzing-Quintana. Ein Modell eines Teiles des Kastells gibt Einblick in die Unterkünfte der Soldaten mit den Pferdeställen der Reiterei. Acht Metall-Hortfunde - darunter ein Schatz von 42 Silberdenaren - zeigen nicht nur eine breite Auswahl an Waffen und Geräten, sondern erzählen auch die Geschichte vom gewaltsamen Ende des Kastells im 3. Jh. nach Christus: Sie wurden als Beutestücke aus Überfällen von den germanischen Angreifern vergraben, beim Rückzug jedoch zurückgelassen. Nicht nur das Militärwesen, sondern auch den Alltag spiegeln die Exponate aus Kastell und umgebendem Lagerdorf (vicus): Spielsteine, Schreibgriffel und Badeutensilien, einfaches Gebrauchsgeschirr wie feine Terra Sigillata. Einen besonderen Schatz des Museums stellen die Militärdiplome dar, die einem nichtrömischen Soldaten der römischen Hilfstruppen am Ende seiner 25jährigen Dienstzeit das römische Bürgerrecht und das Eherecht verliehen. Nur wenige, dafür aber umso bedeutendere Funde zeugen von der Geschichte Künzings nach dem Untergang des kaiserzeitlichen Kastells in der Mitte des 3. Jahrhunderts,: Sie belegen die ununterbrochene Weiterbesiedelung Künzings in den Wirren der Völkerwanderungszeit. Durch den Besuch des Hl. Severin im 5. Jahrhundert trat Künzing auch in der Spätantike ins Rampenlicht der Geschichte. Für das frühe Mittelalter belegen Funde aus Gräbern Tracht und Ausrüstung der hier im 6. und 7. Jahrhundert ansässigen Bajuwaren, den Vorfahren der heutigen Bayern. Öffnungszeiten: weitere Informationen erhalten Sie unter ... |
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![]() Das Ortsbild von Niederalteich wird von den beiden mächtigen Türmen und dem Langhaus der Basilika beherrscht.Hier haben Mönche von der Bodenseeinsel Reichenau 731/741 eine klösterliche Siedlung errichtet. Das Benediktinerkloster Niederaltaich (in Zusammenhang mit dem Kloster schreibt man "altaich") leistete fruchtbare Rodungsarbeit im Bayer- und Böhmerwald, war kultureller Mittelpunkt der bayerischen Ostmark und bis zur Klosteraufhebung im Jahre 1803 eine der reichsten Abteien in Altbayern. Unter Abt Joscio Hamberger (1700/39) gelang der Umbau der gotischen Hallenkirche in einen lichtfrohen Barockraum, auch die Gestaltung der im Donauraum einzigartigen Sakristei mit Schränken in edlen Formen und vornehmem, vergoldetem Schnitzwerk, kann bei Führungen besichtigt werden. Die Benediktinerabtei beherbergt seit langem auch eine byzantinische Dekanie. Der Besuch eines Gottesdienstes nach diesem Ritus ist ein besonderes Erlebnis. Das Kloster bietet sowohl für Männer als auch für Frauen (im Ursulinnenkloser) die Möglichkeit, im "Kloster auf Zeit" den Lebensinhalt durch Gespräche und Meditation neu zu bestimmen. Führungen und Öffnungszeiten Eintritt Weitere Informationen erhalten Sie unter ... |
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April bis Oktober: Sonn- und Feiertags: 10.00 - 17.00 Uhr Mittwoch und Samstag 13.00 - 17.00 Uhr und nach Vereinbarung weitere Informationen erhalten Sie unter ... |
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Führung durch die Mettener Abtei ... Eintritt
Erwachsene 2,00 € Ermässigter Eintritt 1,00 € (Kinder, Studenten, Schwerbeh. m. Ausweis) |
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Die Kirche ist heute Pfarrkirche und gilt als schönste Marienkirche Bayerns: Trotz ihres barock-beschwingten Stils (wegen der Hauptkünstler auch Asamkirche genannt) strahlt diese Kirche typischen Zisterziensergeist aus, wie ihn der bedeutendste Heilige des Ordens, St. Bernhard v. Clairvaux, noch heute vermittelt. (Führungen bitte anmelden) Weitere Informationen erhalten Sie beim... |
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